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		<title>axion consult</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 28 Sep 2008 02:28:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Koalitionsvertrag und Pflegeversicherung!</title>
			<link>http://www.axion-consult.com/index.php?id=93&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1&#38;cHash=e6928e5477dfb2f3da7e75b33958eb63</link>
			<description>Für diese News gibt es einen kleinen Subheader (Einleitungstext).
Das ServiceCenter ist Dreh- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Koalitionsvertrag ist beschlossene Sache. Natürlich sind viele damit nicht ganz zufrieden und sprechen, zu Recht, von einem &quot;diffusen Erscheinungsbild&quot;. Unverständlich ist es, wie ein Koalitionsvertrag der Öffentlichkeit präsentiert wird, ohne dass ein Konsens über die strukturellen Veränderungen im Bereich des Gesundheitswesens erreicht wurde. Fest steht dass insgesamt eher geringere Mittel zur Verfügung stehen werden (z.B. durch die Streichung des Bundeszuschusses aus der Tabaksteuererhöhung ).<br /><br />Die wichtigste Frage, ob eine Bürgerversicherung oder eine Kopfpauschale die künftige Finanzierungsbasis darstellen wird, hat man auf 2006 vertagt. Im Bereich der Pflegeversicherung geht man vorerst von stabilen Beiträgen aus. Das ist aber bei steigenden Kosten faktisch nicht machbar. Also muss man auch hier an die Ausgaben ran. Aber an welche? Nach Ansicht von axion consult sind Einschnitte in dem Bereich der stationären Versorgung unumgänglich, da politisch am einfachsten realisierbar. Gerade jetzt wo institutionelle Investoren in dem Markt einsteigen, sollten sie schon jetzt eine Abnahme der Leistungen der Pflegeversicherung in die Rendite einkalkulieren. Sonst werden die heute von den Betreibern propagierten üppige Renditen von 7% und mehr sich zu einem Wunschtraum entwickeln und die institutionellen Investoren werden genauso schnell den Markt verlassen, wie sie ihn derzeit erobern.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 02:28:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wohnformen in der Pflege und Forderungen nach mehr Geld</title>
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			<description>Ob wir mehr Geld für die Pflege brauchen, hängt davon ab, welche Qualität wir leisten wollen. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ob wir mehr Geld für die Pflege brauchen, hängt davon ab, welche Qualität wir leisten wollen. Die Frage ist eher umgekehrt zu stellen und zwar müssen wir uns fragen, wie viel Pflege wir uns leisten können. Dass Pflege WGs Kosten einsparen, weil die Pflegebedürftigkeit aufgeschoben wird, ist eine Mär. Fakt ist, dass die Kosten in Pflege WGs oder Hausgemeinschaften erheblich höher sind als in Pflegeeinrichtungen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 02:19:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Informationstechnologie im Krankenhaus</title>
			<link>http://www.axion-consult.com/index.php?id=93&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3&#38;cHash=023623e381f7e10e2f79f8e9f3ed0573</link>
			<description>Revolution im Krankenhaus - FAZ Artikel vom 20.11.2005Zu Recht spricht man im Zusammenhang mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>Revolution im Krankenhaus - FAZ Artikel vom 20.11.2005</i><br /><br />Zu Recht spricht man im Zusammenhang mit neueren Technologien von einer Revolution im Krankenhaus. Die jetzige Funktion des Krankenhauses als Allheilanstalt im Zentrum des Gesundheitssystemes ist mit den Zielen und künftigen Entwicklungen des Gesundheitswesens nicht mehr kompatibel. Das Krankenhaus der Zukunft wird eine Institution, welche Behandlungen mit höchster medizinischer Intensität und enormer Technisierung durchführt.Die wirtschaftlichen Strukturen des Krankenhauses werden maßgeblich davon abhängen, inwieweit man ein gegebenes Spektrum an Leistungen unter der Prämisse eines Fixpreises kostengünstig bei gegebener Qualität erbringen kann. Fachbegriffe aus der Industriewirtschaft, wie Losgröße, Optimierung der Durchlaufzeiten, werden auch in den Bereich des Krankenhauses Einzug halten.<br /><br />Und das alles wird durch den massiven Einsatz von Informationstechnologie möglich gemacht. Angefangen bei der Digitalisierung sämtlicher anfallenden Informationen, bis hin zu der automatisierten Steuerung des Behandlungsprozesses. Die Potenziale zur Verbesserung sind dabei enorm. Die Kosten von medizinischen Fehlern in Leben und Geld, die durch mangelnde Standardisierbarkeit und Strukturierung der Prozesse anfallen, sind heutzutage enorm. Sie können nur dann reduziert werden, wenn die Behandlungsphasen transparent und standardisierbar gestaltet werden. Letztendlich kann das der einzige Weg sein, um künftig bei steigendem medizinischem Fortschritt trotzdem ein finanzierbares Gesundheitssystem zu haben.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 02:19:00 +0200</pubDate>
			
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